Private Pflegeversicherung

Mit einer privaten Pflegeversicherung lässt sich die Lücke zur staatlichen Versorgung schließen

Im Alter auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein, das macht den meisten Menschen Angst. Doch die Wahrheit ist: Um Pflege im Alter kommen immer mehr Deutsche nicht herum. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts könnten bis 2030 in Deutschland 3,4 Millionen Menschen pflegebedürftig sein - aktuell sind es mehr als 2,5 Millionen. Die Mehrheit davon wird zu Hause betreut. Noch. Weil die Gesellschaft immer mobiler wird und Alt und Jung immer seltener beieinander leben, lässt sich auf eine Betreuung durch Angehörige kaum bauen. Ambulante Pflegedienste müssen einspringen, möglicherweise wird sogar die Unterbringung in einem Heim nötig.

Dabei hat es sich längst herumgesprochen: Die gesetzliche Pflegeversicherung in der Bundesrepublik reicht nicht aus, die Kosten für eine angemessene Betreuung durch den Pflegedienst oder in einem Pflegeheim zu decken. Eigenvorsorge ist deshalb wichtig. Wer im Ruhestand rundum abgesichert sein will, muss so früh wie möglich Geld zurücklegen - auch für die Pflege.

 

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Vermögensschutz für eigenes Erspartes

Das zahlt die staatliche Pflegeversicherung

Pflegesachleistung Pflegegeld
 Pflegegrad 1 0€ 0€
 Pflegegrad 2
689€ 316€
 Pflegegrad 3 1298€ 545€
 Pflegegrad 4 1612€ 728€
 Pflegegrad 5 1995€ 901€


Ein Pflegeplatz kostet in ca. 3.500-4.000€. Bei einem vorhandenen Pflegegrad 3 bezuschusst die gesetzliche Pflegeversicherung den Pflegebedürftigen mit lediglich 1.298€. Die restlichen 2.202€ müssen als Eigenanteil selbst getragen werden.

 

 

Angst vor dem Pflegefall

Laut einer neuen Umfrage hat jeder zweite erwachsene Deutsche Angst, im Alter pflegebedürftig zu werden. Die große Mehrheit geht davon aus, dass die staatlichen Pflegeleistungen dann nicht ausreichen. Dennoch hat derzeit nur rund jeder siebte eine private Zusatzversicherung für diesen Fall abgeschlossen.

Dabei sind einige Modelle durchaus zu empfehlen. Interessenten haben die Wahl zwischen vier unterschiedlichen Versicherungsformen: Die Lebensversicherer bieten eine Pflegerentenversicherung an, und bei den Krankenversicherern kann der Kunde die Pflegetagegeldversicherung oder die Pflegekostenversicherung abschließen. Seit Januar gibt es zudem eine staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung, den so genannten Pflege-Bahr. Diese Policen werden ebenfalls von privaten Krankenversicherern angeboten.

Gemeinsam ist allen Versicherungsvarianten: Wer spät einsteigt, zahlt deutlich mehr. Wegen der Kosten und des längeren Vermögensaufbaus kann es also sinnvoll sein, schon früh eine private Zusatzversicherung abzuschließen. Männer und Frauen zahlen seit der Einführung der Unisex-Tarife Ende 2012 die gleichen Prämien. Für Männer ist der Abschluss einer Pflegezusatzversicherung damit teurer geworden, als noch vor einem Jahr. Bei der Auswahl des richtigen Produkts sollten Sie aber nicht nur auf den Preis schauen, sondern vielmehr auf die künftigen Leistungen. Schließlich soll die Police in Kombination mit der gesetzlichen Pflegeversicherung eine gute Versorgung sichern.

Allen Produkten mit Ausnahme der Pflege-Bahr-Angebote ist gemein, dass der Antragssteller vorher Gesundheitsfragen beantworten muss. Denn im Normalfall wird nur ein gesunder Kunde versichert oder es drohen heftige Zuschläge. Also Achtung: Wer bei den Antworten schummelt, riskiert seinen Versicherungsschutz. Stiftung Warentest warnt aber vor Angeboten mit "vereinfachten Gesundheitsprüfungen" – denn diese seien meist mit geringeren Leistungen verbunden.

 

 

Deshalb empfehlen wir den Abschluss einer
privaten Pflegeversicherung

Die private Pflegezusatzversicherung schließt die Versorgungslücke. Wer frühzeitig anfängt, kann schon mit einem überschaubaren Eigenanteil eine ordentliche Versorgung aufbauen. Pflegebedürftigkeit kann man nicht planen, nach einer schweren Erkrankung oder einem Schlaganfall kann es jeden treffen - auch junge Menschen.

Pflegebedürftig ist man oft schneller, als man denkt. Wer körperlich, kognitiv oder psychisch beeinträchtigt ist oder gesundheitlich belastet ist, daß man den Alltag nicht mehr selbstständig bewältigen kann, ist man per Definition der gesetzlichen Pflegeversicherung pflegebedürftig.

Schützen Sie sich vor hohen finanziellen Belastungen. Die tatsächlichen Kosten im Fall einer Pflegebedürftigkeit sind in der Regel deutlich höher als die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Es entstehen große Versorgungslücken, die mit dem eigenen Einkommen und Vermögen geschlossen werden müssen.Die Sozialämter u.U.  auf Unterhaltspflichtige zurück.

Nach Berechnungen des Sta. Bundesamtes steigt die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2030 um 58 Prozent. Das Pflegerisiko, altersbedingte Erkrankungen mit steigenden Lebenserwartung sind die Ursache dieser drastischen Entwicklung.  Ca. 23 Prozent der Deutschen glauben, über eine private Pflegezusatzversicherung zu verfügen. Tatsächlich nur 3 Prozent bislang eine solche Versicherung abgeschlossen.

Die private Pflegezusatzversicherung zahlt lebenslang eine monatliche Pflegerente - je nach Pflegegrad und teilweise auch schon mittelschwerer Demenz

 

 

  Pflegetagegeld Pflege-Bahr Pflegerente Pflegekosten
Beitragszahlung laufend laufend variabel laufend
Befreiung vom
Beitrag
ist möglich, aber oft von der Pflegestufe abhängig nein ja, wenn Leistungen erbracht werden ist möglich, aber oft von der Pflegestufe abhängig
Berücksichtigung
der Inflation
bei Dynamik im Vertrag bei Dynamik im Vertrag bei Dynamik im Vertrag ja, bei Restkostentarifen
Gewinnbeteiligung nein nein nein nein
Leistungen frei
verfügbar
ja ja ja nein
Leistungen abhängig von
der gesetzlichen Pflegeversicherung
ja ja nein ja
Leistungen unabhängig von Pflegestufe nein nein ja ja, bei Restkostentarifen
Absicherung der
Pflegestufe 0
in vielen Fällen ja ja ja in vielen Fällen ja
Kostennachweis
notwendig
nein nein nein ja
empfohlenes
Mindestalter
bei Eintritt
30 Jahre
Höchstalter bei
Eintritt
zwischen 65 und 75 Jahren 65 Jahre zwischen 50 und 65 Jahren
staatlicher Zuschuss nein 5 Euro monatlich nein nein
Ablehnung des Eintritts möglich ja nein ja ja
maximale Wartezeit nach Vertragsbeginn i.d.R. 3 Jahre 5 Jahre 3 Jahre 3 Jahre

 

 

Die Pflegetagegeldversicherung

Egal, ob Sie im Heim untergebracht sind oder bei sich zu Hause gepflegt werden: Als Versicherter bekommen Sie ein vorher vereinbartes Tagegeld ausgezahlt, über das Sie für Ihre Pflege frei verfügen können. Das Geld wird pro Tag der Pflege ausgezahlt, und Sie können es beispielsweise für eine Haushaltshilfe verwenden. Die Selbstbestimmung ist das entscheidende Plus dieser Police. Außerdem bieten einige Versicherer die Möglichkeit, Leistungen selbst im Nachhinein noch aufzustocken – gegen Aufpreis, versteht sich. Unterschiedlich geregelt ist die Einstufung der Pflegebedürftigkeit: Die Anbieter orientieren sich entweder an den gesetzlichen Vorgaben oder setzen eigene Ärzte ein.

Nachteile: Die meisten Unternehmen verlangen, dass der Kunde auch im Pflegefall seine Beiträge weiter bezahlt. Außerdem bestimmt der Anbieter die Beiträge und kann diese nach oben ändern – etwa, wenn die Pflege teurer wird, als er vorher kalkuliert hatte. Zudem kann der Vertrag nicht vorübergehend beitragsfrei gestellt werden, und bei einer Kündigung sieht der Kunde sein Geld nicht wieder.

Das beste Angebot macht laut Stiftung Warentest (Stand: Mai 2013) die HanseMerkur mit dem Tarif PA, gefolgt von den Anbietern DFV und LVM. Die Warentester haben vor allem darauf geachtet, dass der Versicherer bereits in den Pflegestufen I und II relativ hohe Leistungen erbringt. Das ist wichtig, denn fast 90 Prozent aller Pflegebedürftigen sind in diesen beiden Pflegestufen eingruppiert und etwa zwei Drittel werden zu Hause betreut. Das volle Tagegeld zahlen fast alle Versicherer allerdings nur für eine vollstationäre Pflege in Stufe III.

Die Tester haben darauf geachtet, dass die von ihnen berechnete Lücke zwischen dem Pflegebedarf und den gesetzlichen Leistungen von den Tarifen so weit wie möglich abgedeckt wird, und das in allen Pflegestufen, auch der erst zu Jahresbeginn eingeführten Pflegestufe 0 für Demenzkranke. Tarife, die Demenzkranken ohne körperliche Einschränkungen nichts zahlen, wurden nicht berücksichtigt. Daher fehlte auch der Sieger des Pflegetagegeldtestes aus dem Jahr 2011.

Für eine gute Versorgung muss ein 45-jähriger Kunde rund 55 Euro im Monat zahlen. Die Stiftung Warentest empfiehlt die Policen nicht für unter 40-Jährige: Sie könnten noch nicht absehen, ob sie die Beiträge in den nächsten Jahrzehnten auch wirklich durchgehend bezahlen können.

 

Die Pflegerentenversicherung

Bei der Pflegerentenversicherung kann der Empfänger selbst darüber entscheiden, wie das Geld für die Pflege ausgegeben wird. Wird es finanziell einmal eng im Leben, kann der Kunde jederzeit den Vertrag komplett beitragsfrei stellen. Das ist natürlich mit Einbußen verbunden. Bei einer Beitragsfreistellung fallen die Leistungen im Pflegefall entsprechend niedriger aus.

Die Beiträge entrichtet der Versicherte meist monatlich, doch sind bei der Pflegerentenpolice als einziger Variante auch Einmalzahlungen möglich. Der Versicherer berechnet aus der Einzahlungssumme abzüglich anfallender Gebühren eine garantierte Pflegerente. Diese wird eventuell noch durch mögliche Überschussbeteiligungen, wie aus der Lebensversicherung bekannt, aufgestockt. Versicherte tun aber gut daran, immer nur mit den 100-prozentig garantierten Summen zu kalkulieren.

Die volle vereinbarte Auszahlungssumme gibt es in der Regel, wenn dem Kunden Pflegestufe III attestiert wird. Versicherte sollten darauf achten, ob auch bei Pflegestufe I und der neuen Pflegestufe 0 für Demenzkranke bereits Leistungen fällig werden.

Im Gegensatz zu anderen Zusatzpolicen zahlen die Kunden bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit keine Beiträge mehr für die Pflegerentenversicherung. Das macht sie allerdings auch teurer.

Verbraucherschützer haben die Policen als intransparent kritisiert und bei den Kunden ist die Resonanz bislang verhalten. Nach den neuesten erhältlichen Zahlen hatten die Lebensversicherer Ende 2011 gerade einmal 77.000 dieser Verträge im Bestand.

 

Die Pflegekostenversicherung

Günstiger als mit der Pflegerentenversicherung fährt man mit einer Pflegekostenversicherung. Dafür hat dieses Modell aber ein paar Haken: Der Versicherer übernimmt in den meisten Fällen nur die Pflegemehrkosten - also solche Kosten, die die gesetzliche Pflegeversicherung nicht abdeckt - bis zu einem vereinbarten Höchstbetrag oder Prozentsatz. Und diese müssen genau nachgewiesen werden. Tätigkeiten, die nicht spezifisch der Pflege zuzuordnen sind, wie etwa die Beschäftigung einer Haushaltshilfe, werden oft nicht erstattet. Dafür passt sich die Leistung der Entwicklung der tatsächlichen Kosten an.

Problematisch wird es deshalb, wenn der Versicherte von einem Angehörigen zu Hause betreut wird. Dann fließt unter Umständen gar kein Geld. Deshalb eignet sich die Pflegekostenversicherung eher zur finanziellen Absicherung professioneller Pflege. Ähnlich wie bei der Pflegetagegeldversicherung kann der Anbieter die Beiträge erhöhen, dabei werden in der Regel auch im Pflegefall weiter Beiträge fällig. Und auch hier gilt: Eine Beitragsfreistellung ist nur für kurze Zeit möglich, und bei einer Kündigung verfällt das komplette Guthaben.

 

Der Pflege-Bahr

Seit Anfang 2013 gibt es eine staatlich bezuschusste private Pflegezusatzversicherung, bekannt unter dem Namen Pflege-Bahr. Wer eine solche Police abschließt, muss im Monat mindestens zehn Euro Prämie selbst investieren, dann bekommt er fünf Euro monatlich als Zuschuss.

Tarife, die als förderfähig anerkannt werden wollen, müssen auf Gesundheitsprüfungen bei der Aufnahme der Versicherten verzichten. Deshalb ist es hier auch für Menschen mit Vorerkrankungen möglich, die Police ohne Prämienzuschlag oder Leistungsausschlüsse abzuschließen.

Nach Meinung von Verbraucherschützern sind die Pflege-Bahr-Angebote deshalb besonders für ältere oder kranke Menschen geeignet, die sonst keine oder nur eine extrem teure reguläre Zusatzversicherung kaufen könnten. Für junge und gesunde Menschen gebe es bei den klassischen Tarifen bessere Angebote. So sei die höchste zu erwartende Leistung meist immer noch zu gering, um den tatsächlichen Bedarf abzudecken. Auch die Zahlungen für Demenzkranke seien häufig schlechter, als bei herkömmlichen Tarifen.

Nach zunächst schleppendem Start hatten bis Ende Januar 2017 mehr als 800.000 Bürger einen Pflege-Bahr-Vertrag abgeschlossen.

 

 

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Zusammenfassende Bewertung

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